Friedrichsdorf, März 2025
Vorwort
Dieses Lied ist einem Menschen gewidmet, der mehr Licht in mein Leben gebracht hat, als Worte je ganz erfassen könnten. Es ist ein Lied für jemanden, dessen Glaube tief verwurzelt ist — ein Glaube, der Hoffnung schenkt, auch wenn das Herz manchmal schwer ist.
Diese Zeilen entstanden aus dem stillen Staunen über die Tiefe eines Wesens, das zugleich Stärke und Verletzlichkeit in sich trägt. Sie sind getragen von Dankbarkeit, Zuneigung und dem Wunsch, ein kleines Echo jener inneren Schönheit zu sein, die mich immer wieder inspiriert.
„In deinem Licht erkenne ich die Welt neu — und manchmal auch mich selbst.”
In Deinem Licht
Strophe 1
Dein Lachen bricht wie Licht durch Morgentau, es küsst den Tag, macht graue Schatten blau. Dein Blick ist Trost, wenn Nebel mich umhüllen, du bist der Stern, den Nächte sanft enthüllen.
Strophe 2
Mit dir erklimm ich selbst die steilste Wand, wo einst nur Zweifel mir den Atem band. Doch Seite an Seite gehn wir unbeirrt, weil Liebe stark ist, wenn sie sich nicht verirrt.
Refrain
Du bist der Wind, der meine Flügel trägt, der neue Wege in mein Heute legt. Du bist das Licht, das meine Welt befreit, ein Klang von Dir — so hell wie Zärtlichkeit.
Strophe 3
Du schenkst mir Worte, die wie Wasser fließen, und Träume, die auf leisen Flügeln grüßen. In Büchern find ich Welten, weit und groß, dein Herz ist meines Denkens stiller Schoß.
Du bist die Muse, die mein Schweigen kennt, die Zeilen weckt, wo nur der Augenblick brennt. Durch dich wird Zeit zu sanfter Poesie, und jedes Lied klingt nach: Ich liebe sie.
Zwischen Licht und Schatten
Ich seh dein Leuchten selbst im tiefsten Grau, dein stilles Ringen, leise, treu und schlau. Und manchmal trägt dein Glaube deine Tränen, wie Morgentau auf stillen Blütenwegen.
Strophe 4
Wir teilen Brot, wir teilen unser Sein, kein Weg zu schwer, kein Tag zu klein. Dein Glaube zeigt mir, was ich nie verstand, dass Liebe bleibt, wenn alles fällt — und hält, wie deine Hand.
Strophe 5
Du gabst mir Augen für das, was dahinterliegt, und Mut, der sich nicht vor dem Morgen biegt. Mit dir darf ich auf Zukunft Lieder bauen, und selbst im Dunkeln still der Liebe trauen.
Bridge
Manchmal frag ich, ob wir alles verstehn, doch deine Liebe lässt uns weitergehn. Dein Glaube ist die Brücke, die uns hält, ein sanftes Licht in einer rauen Welt.
Strophe 6
Dein Lächeln wärmt wie Sonnenlicht im Mai, dein Blick berührt — so zärtlich, still und frei. Dein Glaube leuchtet, wenn die Nacht erwacht, mit dir wird selbst das Schweigen sanft und sacht.
Strophe 7
Mit dir will ich die Zukunft still erbauen, ein Heim voll Licht, voll Liebe und Vertrauen. Du zeigst mir Räume, die mein Blick nicht fand, und lehrst mich, hinter Schatten Licht zu sehn.
Refrain
Du bist der Wind, der meine Flügel hebt, der Wege öffnet, wenn mein Herz erbebt. Du zeigst mir Welten, die ich nie verstand, ein Lied, das tief in unser Leben fand.
Outro
Dies Lied ist mein Geschenk aus Herz und Zeit, ein Echo dessen, was in mir übrigbleibt.
Mit dir zu gehn durch Sturm und auch durch Stille, ist mehr als ein Wunsch — es ist mein tiefster Wille. Durch dich erklingt in mir ein neuer Klang, und jedes Wort wird dir zum Lobgesang.
Nachwort
Vielleicht ist es nur ein Lied — doch es trägt Spuren. Von Gedanken, die lange geschwiegen haben, und von Gefühlen, die ihren Ausdruck suchten.
Wenn du dich in diesen Zeilen wiederfindest, wenn du ein Echo deiner selbst darin spürst, dann ist der tiefste Sinn dieses Liedes erfüllt. Denn manches, was wir einander nicht sagen können, erklingt durch Worte, die gesungen werden.
Danke, dass es dich gibt. Und dass dein Licht weithin leuchtet — auch dann, wenn du es selbst kaum fühlst.