April 2025
Dieses Gedicht ist eine Erinnerung: Du musst nichts beweisen. Du musst niemandem genügen. Doch du darfst dein Bestes geben — nicht das Größte, nicht das Lauteste, sondern das, was wirklich aus dir kommt.
Lass deine Taten für dich sprechen
Tu, was du tust, mit offenem Herz. Nicht für Applaus, nicht gegen Schmerz.
Gib, was du kannst, in deinem Maß — nicht aus Zwang, doch voller Sinn.
Ein Baum wächst still. Ein Strom fließt weit. Beide im Takt der Wirklichkeit.
Was du beginnst, vollende klar: so gut du kannst, so wie du bist.
Was du gibst, kehrt zu dir zurück — als Licht, als Sinn, als leiser Blick.
Und manchmal spürst du: Du bist nicht allein. In dir wirkt das Ganze. Sanft. Und rein.