Die Zereya Saga
„Die Welt besteht nicht aus Atomen. Sie besteht aus Liedern.“
Der lebende Dreiklang
In einer Welt, die am Rande des Verstummens steht, erzählt Zereya die Geschichte eines unsichtbaren Gewebes. Jakob Berger, ein ausgebrannter Architekt, sucht im Sauerland die Stille – doch er findet ein Echo, das seine gesamte Existenz infrage stellt.
Zusammen mit Zereya, einer geheimnisvollen Hüterin uralten Wissens, und dem Kind Soraya bildet er einen Resonanzraum, der die Realität selbst zu transformieren vermag. Es ist der Beginn eines Konflikts zwischen lebendiger Freiheit und technologischer Kontrolle.
Band 1: Die Erweckung
Jakob entdeckt eine Gabe, die seine Familie seit Generationen im Verborgenen trägt: die Fähigkeit, das Fundament der Welt nicht nur zu sehen, sondern zu hören. Doch jede Resonanz zieht Aufmerksamkeit nach sich – von jenen, die das Feld beherrschen wollen.
Die zentralen Figuren
Jakob Berger
Der Architekt. Ein Mann der Strukturen, der lernen muss, dass das Wesentliche in den Schwingungen dazwischen liegt.
Zereya
Die Gejagte. Sie trägt das Wissen um die Formgebung des Chaos und sucht Schutz an einem Ort, der atmet.
Elias / Soraya
Zwei Kinder, zwei Pole. Der eine malt die Symbole in der Stadt, die andere ordnet die Welt im Wald neu.
Frau Heddergott
Die Nachbarin. Eine stille Beobachterin, die weiß, dass manche Häuser niemals wirklich leer sind.
Die Wahl der Resonanz
Die Saga ist auf 8 Bände ausgelegt. Sie stellt die radikale Frage nach unserer Verantwortung in einem vernetzten Universum: Haben wir den Mut, unsere eigene Dissonanz zu akzeptieren?
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